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Signal GELB
8.4.2014

Supportunterstützung für Windows XP ist eingestellt!

Für Windows XP werden ab sofort KEINE Sicherheitsupdates mehr veröffentlicht!
Höchste Zeit auf ein neues Betriebssystem zu aktualisieren!
Damit dabei Ihre Arbeit möglichst wenig beeinträchtigt wird, übernehmen wir Ihre Daten auf das neue System und prüfen ob danach ob auch alles funktioniert. Gegebenenfalls sorgen wir auch für notwendige neue Anwendungssoftware  und Anpassung der Einstellungen, damit sie wieder wie gewohnt weiterarbeiten können.

Quelle: Microsoft
 

Signal Grün
30.08.2012
Besitzer von iOS-Geräten können mit Bitdefender Clueful die Vertrauenswürdigkeit ihrer installierten Apps prüfen.
iOS-Nutzer können über die Internet-Seite CluefulApp.com abfragen, welche Fähigkeiten und Zugriffsrechte installierte Anwendungen besitzen.
Darüber hinaus bietet das Internet-Tool auch die Möglichkeit, Apps über eine „digitale Visitenkarte“ (Clues Card) zu kommentieren und andere User vor möglichen Risiken zu warnen.

Quelle: Searchsecurity.de
 

Signal Grün
27.05.2011
Mit alten Handys Geld verdienen und der Umwelt helfen ?
Foto: DUH

Weit über 72 Millionen Handys verstauben in den Schubladen deutscher Haushalte. Am besten ist es, wenn Ihr altes Handy wiederverwendet wird. Damit Ihr Gerät nicht illegal exportiert und unsachgemäß entsorgt wird, gibt es hier die Möglichkeit seinen Wert zu bestimmen und es wieder zu verkaufen und den Erlös der Deutschen Umwelthilfe zu spenden.

Ist das Handy nicht mehr wieder zu verwenden, gibt es die Möglichkeit  es hochwertig recyceln zu lassen. Denn in den alten Handys stecken neben gefährlichen Schadstoffen auch wertvolle Rohstoffe. Um mit beiden verantwortungsvoll umzugehen, werden Handys direkt gesammelt: Das ermöglicht im Vergleich zu der gemischten Altgeräte-Sammlung am Wertstoffhof eine deutlich bessere Rückgewinnung von Materialien. So kann ein großer Teil der enthaltenen Rohstoffe wieder eingesetzt werden.

  • Schadstoffentlastung
    In Handys stecken Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle (Blei, Beryllium) und Flammschutzmittel. Um die Umwelt zu entlasten und die Gesundheit zu schützen, müssen alte Handys speziell entsorgt werden. Durch getrennte Sammlung und Recycling der Geräte werden diese Schadstoffe gezielt behandelt.
  • Rückgewinnung von Wertstoffen
    Handys und andere Elektroaltgeräte beinhalten wertvolle Rohstoffe und sind einfach zu wertvoll für den Müll. Aus 14 Tonnen gemischtem E-Schrott kann man neben vielen anderen Wertstoffen durchschnittlich etwa eine Tonne Kupfer gewinnen. Um diese eine Tonne Kupfer aus Bergwerken zu schürfen, muss die tausendfache Menge an Gestein bearbeitet werden.
  • Erlös kommt der Umwelt zu Gute
    Beim Verkauf Ihres gebrauchten Handys über dieses Portal können Sie den Erlös der Deutschen Umwelthilfe spenden. Die Deutsche Telekom spendet aus den Erlösen der Handy-Rücknahme an gemeinnützige Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe.
  • Signal GELB
    19.11.2010

    Sicherheitslücken - Nicht nur bei Windows !

    Immer wieder tauchen neue Sicherheitslücken auf, auch in Anwendungen wie Chrome, Firefox, Safari, Adobe Reader oder Adobe Flash Player und viele andere Anwendungen. Diese Bedrohungen werden aber meist nicht erkannt und somit bleiben diese Sicherheitslücken als Einfallstor für Trojaner und Vieren geöffnet. Selbst Virenscanner sind nicht in der Lage diese Risiken vollständig zu verhindern.

    Schnell und einfach prüfen welche Anwendungen "veraltet" sind: Secunia Online Scan einfach "START" klicken.
    Für weitergehende Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    1. Adobe Reader und Flash Player für Internet Explorer, für andere Browser: Einmalig die neuste Version installieren, damit wird auch ein automatische Updateprüfung mit installiert, somit werden sie künftig beim Anmelden über neuere Versionen informiert. Bitte installieren Sie diese möglichst umgehend.
    2. Firefox und Chrome: Einmalig die neuste Version installieren, damit wird auch ein automatische Updateprüfung mit installiert, somit werden künftig beim Start der Anwendung automatisch alle Updates automatisch installiert.
     

    Signal GELB
    13.7.2010

    Supportunterstützung für Windows XP Service Pack 2 eingestellt!

    Höchste Zeit auf den Service Pack 3 zu aktualisieren.

    Für den Windows XP mit SP2 werden ab sofort KEINE Sicherheitsupdates mehr veröffentlicht!

    Damit dabei Ihre Arbeit möglichst wenig beeinträchtigt wird, installieren wir Ihnen das Windows XP Service Pack 2 und prüfen ob danach auch alles funktioniert. Gegebenenfalls sorgen wir auch für notwendige Updates und/oder Änderungen der Einstellungen, damit sie wieder wie gewohnt weiterarbeiten können.

     

    Signal GELB
    26.4.2008

    SPAM oder auch Junk E-Mails die moderne Geißel des Internets.

    Bedrohung deutscher Unternehmen durch Spam wächst. Umfrage: Größte Gefahr liegt im Verlust wichtiger E-Mails.
    Es gibt sehr effektive Lösungen dagegen, leider nicht zum Nulltarif, sprechen Sie uns an. Wir planen und richten eine für passende Lösung.
    Für Privatkunden empfehlen wir diese kostenlose Lösung vom Berliner Anbieter eleven. Wir helfen Ihnen gerne bei der einrichtung.
     

    Signal ROT
    5.1.2008

    Keine Patches installiert - Jeder fünfte Windows-PC ist verwundbar

    Rund 25% aller Windows-PCs sind nicht auf dem neuesten Stand und sind daher durch die nicht geschlossenen Sicherheitslücken einem erhöhten Angriffsrisiko ausgesetzt, meldet das IT-Sicherheits-Unternehmen Secunia.
    Browser würden als sicherheitsrelevantes Programm wahrgenommen, so dass der Anteil der ungepatchten Browser mit 5,19 Prozent bei den Firefox-Installationen und 5,4 Prozent beim Internet Explorer 7 deutlich geringer sei als beim ermittelten Gesamtdurchschnitt von 28 Prozent.
    Als weniger sicherheitsrelevant stufen viele Nutzer fälschlicherweise Anwendungen wie Mediaplayer ein. Bei Winamp 5 hat Secunia einen Anteil von 26,96% ausgemacht, dem dringend benötigte Updates fehlten. Bei Apples Quicktime lag der Wert mit 33,14% nochmals deutlich höher. Doch gerade solche Abspielprogramme sind durch die hohe Verbreitung von Medienformaten im Internet immer häufiger das Ziel von Angriffen. Bereits der Besuch einer bösartigen Web-Seite kann solche PCs infizieren.
    In Unternehmensumgebungen hat Secunia ähnliche Ergebnisse gesammelt. "Die Bilder ähneln sich sehr: Betriebssystem, Browser und Microsoft-Anwendungen werden regelmäßig aktualisiert. Alle anderen Anwendungen werden außer Acht gelassen oder erhalten eine zu geringe Priorität bei der Beurteilung von Schwachstellen", teilte das dänische Sicherheitsunternehmen mit.
    Für Privatanwender hat Secunia im Dezember eine aktuelle Version seines Personal Software Inspector veröffentlicht, der ab sofort auch zum kostenlosen Download bereitsteht.  (Quelle: ZDNet )

    Signal ROT
    11.11.2007

    Spam-Links segeln unter Google-Flagge

    Mit einem Trick versuchen Spammer, Links zu Malware-verseuchten Webseiten als harmlose Links zu Google-Suchergebnisseiten zu tarnen. Quelle: Internet-Sicherheitsfirma Trend Micro.

    Trend Micro hat Spam-Nachrichten entdeckt, die Anwender über Links, die zur weltweit populären Suchmaschine Google zu führen scheinen, mit Malware infizieren. Die gefährlichen E-Mails enthalten Links nach folgendem Muster: http://google.com/search{Begriff}btn{Begriff}. Die enthaltene Zeichenfolge „btn“ entspricht dabei der Schaltfläche „Auf Gut Glück!“, die auf der Google-Startseite zu finden ist. Google stellt über diese keine Liste der Suchergebnisse dar, sondern leitet den Anwender direkt auf die erste Webseite, die der Suchanfrage am meisten entspricht. „Diese Links sollen Vertrauen erwecken – denn wer misstraut schon Google? Aber anstatt ein Suchergebnis zu liefern, wird der Anwender direkt auf eine Malware-verteilende Webseite geschickt“, erklärt David Sancho, Senior AV Researcher bei Trend Micro. Um arglose Anwender zu täuschen, müssen Malware-Programmierer nur dafür sorgen, dass ihre manipulierten Webseiten in der Relevanzliste ganz oben stehen.

    Technische Maßnahmen durch Google oder Anwendungshersteller sind vorerst nicht zu erwarten. Die Internetnutzer werden also in Zukunft auch beim Klick auf Google-Links in E-Mails oder auf Webseiten etwas genauer hinsehen müssen, um unfreiwillige Webseitenaufrufe zu vermeiden.

    Signal GELB
    27.10.2007

    Betriebliche PC's & Handys sind häufig von der GEZ-Gebühr befreit!

    Die GEZ darf nur dann gesetzliche Rundfunkgebühren für nicht nur privat genutzte "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" (PC/Mobilfunk/Server-Gebühren) einziehen darf, wenn sich kein einziges herkömmliches Radio oder Fernsehgerät auf dem Grundstück befindet. Weil dort aber fast immer ein normales Radio oder Fernsehgerät vorhanden sei, müsse man in der Praxis kaum befürchten, dass eine PC-Rundfunkgebühr fällig wird. Beispielsweise seien auf einem Gewerbegrundstück mit 65 Betrieben schon durch das Radio im Hausmeisterraum automatisch alle PCs und Handys der Betriebe auf dem Grundstück von Rundfunkgebühren befreit. Nach Gesetz seien dann bei der GEZ auch keine "neuartigen Rundfunkgeräte" anzumelden. (Quelle: akademie.de)

    Auszug aus dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag  § 5 Abs. 3 RGebStV

    (3) 1 Für neuartige Rundfunkempfangsgeräte (insbesondere Rechner, die Rundfunkprogramme ausschließlich über Angebote aus dem Internet wiedergeben können) im nicht ausschließlich privaten Bereich ist keine Rundfunkgebühr zu entrichten, wenn

    1. die Geräte ein und demselben Grundstück oder zusammenhängenden Grundstücken zuzuordnen sind und
    2. andere Rundfunkempfangsgeräte dort zum Empfang bereitgehalten werden.

    2 Werden ausschließlich neuartige Rundfunkempfangsgeräte, die ein und demselben Grundstück oder zusammenhängenden Grundstücken zuzuordnen sind, zum Empfang bereitgehalten, ist für die Gesamtheit dieser Geräte eine Rundfunkgebühr zu entrichten.

    Signal GELB
    04.08.2007

    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Bericht: Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2007

    Die Bedrohungen im Internet durch Schadsoftware hat seit 2005 weiter zugenommen.
    Dazu das BSI: "Die Bedrohungen der Informationstechnik (IT) sind seit der Veröffentlichung des ersten Lageberichts zur lT-Sicherheit in Deutschland im Jahr 2005 unvermindert angestiegen. Die verstärkte berufliche und private Abhängigkeit von moderner Kommunikationstechnik bringt eine Erhöhung der IT-Risiken mit sich." Quelle: BSI-Lagebericht IT-Sicherheit 2007

    Folgende Gefahrenbereiche haben sich laut BSI von 2005 nach 2007 deutlich verstärkt oder haben ein sehr hohes Risiko:

    • Zero-Day-Exploits (Die Schadsoftware erscheint sofort nach bekanntwerden einer Lücke, noch bevor Hersteller eine Lösung anbieten konnten.)
    • Trojanische Pferde (Trojaner installieren andere Software und öffnen den PC für eine Fernsteuerung von aussen)
    • Spyware/Adware
    • Bot-Netze (Ferngesteuerte Systeme, die Angriffe oder Spammailversand  durchführen)
    • SPAM und unerwünschte Mails
    • Phishing
    • Identitätsdiebstahl/Social Engineering (Individuelle Angriffe: Zuvor ausspionierte Daten wie etwa Surfgewohnheiten oder Namen aus dem persönlichen Umfeld des Opfers werden dazu verwandt, beispielsweise Phishing-E-Mails persönlich zu formulieren und dadurch Vertrauen zu erwecken.)

    Meine Empfehlung: In 2006 setzten bereits 90% aller Internetnutzer einen Virenscanner ein. Das sind aber noch immer 10% zuwenig. Auch muss gewährleistet sein, dass der Virenscanner mit aktuellen Signaturen (möglichst nicht älter als 1 Tag) versorgt ist, da ansonsten ein wirksamer Schutz nicht mehr gewährleistet werden kann.

    Das Fazit des BSI: "Der beste Schutz der Anwender in Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung ist durch eine Stärkung ihrer IT-Sicherheitskompetenz zu erreichen. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz von lT zu verbessern. Es muss Interesse dafür geweckt werden, sich dauerhaft und aktuell über neue Risiken zu informieren und den Empfehlungen wirkungsvoller Sicherheitsmaßnahmen zu folgen. Das Verhalten der Nutzer muss von Wachsamkeit geprägt sein, sie müssen sich ihrer Eigenverantwortung bewusst sein. Das Installieren von Sicherheitsupdates und Patches sollte in Zukunft ebenso selbstverständlich werden, wie der Griff zum Sicherheitsgurt im Auto.
    Auch wenn der vorliegende Bericht einigen Gruppen ein gesteigertes Bewusstsein für IT-Gefahren attestiert, besteht doch weiterhin Verbesserungspotenzial. So trifft man etwa in Unternehmenskreisen auch heute noch oftmals auf das Argument, Sicherheitsmaßnahmen müssten bei knappen finanziellen Mitteln eingespart werden. Dies ist ein gefährlicher Trugschluss. Schäden, die beispielsweise durch Systemzusammenbrüche oder Spionageangriffe entstehen, können rasch ein Vielfaches der Sicherheitsinvestitionen betragen. Letztlich zahlt sich Sicherheit immer aus, für Anwender aus allen Bereichen ebenso wie für die gesamte Gesellschaft. Sie gehört zu der Art von Versicherungen, die jeder haben muss."
    Quelle: BSI-Lagebericht IT-Sicherheit 2007

    Das BSI empfiehlt den Bürgen folgende Webseiten zur Information und Selbsthilfe:

    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne Rede und Antwort.

    Signal GELB
    02.08.2007

    SPAM-Aufkommen um über 300% gestiegen

    Nach Angaben der IT-Sicherheitsfirma Retarus ist im ersten Halbjahr das Spam-Aufkommen sprunghaft gestiegen. Ein neuer Trend: Spam-E-Mails, in denen die Werbebotschaften als Anhang in Form von PDF-, Excel- oder ZIP-Dateien enthalten sind. In den Rechenzentren des Münchner Messaging-Spezialisten Retarus ist das Spam-Aufkommen seit Anfang des Jahres um 300 Prozent gestiegen. Nach Angaben von Retarus waren 94,3 Prozent aller E-Mails »Müll«.
    Die Versender von Spam-Mails setzen dabei auf neue Techniken. Image-Spam, also Nachrichten in Form von Bildern, ist out. Dagegen packen die Absender ihre Botschaften in Dateianhänge, um Anti-Spam-Programme auszutricksen.
    Vor allem Werbe-Mails für wertlose Aktien (Penny-Stocks) kommen als PDF- oder XLS-Dateien daher, teilweise auch noch als gepackte »Zip«-Files.

    Hier noch einmal einige Tipps für den Umgang mit zweifelhaften E-Mails:

    1. Nie den Dateianhang von Nachrichten öffnen, die von unbekannten Absendern stammen. Sie könnten Trojaner oder andere Schadsoftware enthalten.
    2. Niemals in einer Spam-E-Mail auf den Link »Unsubscribe« klicken. Zum einen zeigt dies dem Spam-Versender, dass es sich bei der Zieladresse um einen »lebenden« E-Mail-Account handelt. Zum anderen könnte das Opfer auf eine mit Schadcode präparierte Web-Seite gelotst werden.
    3. Niemals seine Haupt-E-Mail-Adresse in Online-Foren oder Newsgroups hinterlassen. Diese werden automatisch gescannt und die Daten landen in Spam-Verteilern. Wenn unbedingt nötig, eine Adresse eines kostenlosen E-Mail-Services dafür verwenden.
    4. Die Vorschau-Funktion bei E-Mail-Clients ausschalten.
    Signal GELB
    07.05.2007

    Phishing: Trojaner gibt sich als Windows-Aktivierungs-Programm aus.

    Symantec warnt vor einer Phishing-Attacke: Ein Trojaner tarnt sich als Windows-Aktivierungs-Programm und will Anwender zur Preisgabe ihrer Kreditkartendetails bewegen.
    Symantec ist auf ein Phishing-Programm gestoßen, das mit Hilfe einer Eingabemaske für eine angebliche Windows-Aktivierung versucht, an Kreditkarteninformationen von PC-Nutzern zu gelangen. Die gefälschten Reaktivierungs-Screens des Trojaners erscheinen bis ins Detail täuschend echt. So verweist das erste Fenster auf die echte Anti-Piracy-Site von Microsoft.
    Microsoft verlangt allerdings niemals persönliche Informationen wie Kreditkartendaten für eine Aktivierung!

    Signal ROT
    04.04.2007

    WEP-Verschlüsselung von WLANs in unter einer Minute geknackt

    Forschern der Technischen Universität Darmstadt ist ein weiterer Durchbruch beim Knacken WEP-verschlüsselter Funknetzwerke gelungen. Ein mit einem 128-Bit-WEP-Schlüssel gesichertes Funknetz ließe sich nach Angaben der Forscher mit ihrem Angriff in unter einer Minute knacken. Auf der Homepage der Arbeitsgruppe steht ein Archiv zum Download bereit, das das WEP-Knackprogramm Aircrack um die neue Methode erweitert.

    Bislang benötigten die effektivsten WEP-Angriffe zum Errechnen eines 104-Bit-Schlüssels, wie er für 128-Bit-WEP verwendet wird, eine halbe bis zwei Millionen WEP-Pakete. Diese lassen sich durch wiederholtes Abspielen einer verschlüsselten ARP-Anfrage – einer so genannten ARP-Reinjektion – in etwa zehn bis 40 Minuten erzeugen, auch wenn das Funknetz nur sporadisch genutzt wird.

    Gegen WEP-Angriffe können sich Anwender nur schützen, indem sie auf das sicherere WPA- beziehungsweise WPA-2-Verfahren umsatteln. Dessen Verbreitung lag 2006 bei rund 17 Prozent, wohingegen 22 Prozent der untersuchten Access-Points völlig unverschlüsselt waren.

    Signal GELB
    20.03.2007

    6 Millionen verseuchte PCs

    Im letzten Jahr ist die Anzahl Zombies um 30% gestiegen, sagt Symantec. Über 6 Millionen PC sind Teil von Botnetzen. Über ein Drittel aller Angriffe in der zweiten Jahreshälfte kamen aus den USA. Die Anzahl Botnetz-Controller hat sich dagegen um 25% auf 4700 reduziert.
    Zombies sind Windows-PCs, die ohne Wissen der User Spam und Viren versenden. Die Botnetz-Betreiber würden sich zusammenschließen und eher zentralisierte Strukturen bilden.
    "Der Anstieg bei den verseuchten PCs hängt mit dem Internet-Wachstum in Ländern wie China oder Spanien zusammen", sagt Ollie Whitehouse von Symantec.

    Signal ROT
    06.03.2007

    Mein PC macht, was andere wollen und ignoriert mich!

    Fängt sich ein PC heutzutage einen Trojaner ein, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass er fortan als sogenannter "Bot" in einer Spam-Armee Werbemails verteilt, oder andere nicht legale Tätigkeiten übernimmt.

    Signal GELB
    28.02.2007

    Neuer Rekord

    Mittlerweile haben Phishing und Trojaner die Oberhand gewonnen. zum ersten mal wurden mehr Malware als Spam verschickt! Steuern die beteiligten Unternehmen nicht gegen, werden Spam-Mails bis Ende des Jahres 90 Prozent des gesamten Mail-Verkehrs ausmachen. Davor warnen die Sicherheitsspezialisten von Marshal Ltd.'s Threat Research and Content Engineering.

    Signal GELB
    20.11.2006

    DVD, CDROM, Brenner - PRAXIS: CD-/DVD-Rohlinge - Qualität prüfen und Daten retten

    Wann immer irgendwo ein Test von CD-/DVD-Rohlingen durchgeführt wird, kommt dabei ein niederschmetterndes Ergebnis raus. Rohlinge sind eher Datensärge als Datenspeicher. Bereits ein frisch gebrannter Rohling kann nach kurzer Zeit Müll sein, noch kritischer sieht die Sache bei der Lebenserwartung aus.
    Der Original-Beitrag befindet sich hinter diesem Link:
    http://www.nickles.de/c/s/5-0017-529-1.htm


    19.07.2006

    Neues Portal von Microsoft, speziell für kleine Unternehmen.

    Informationen speziell für kleine Unternehmen.

    Besonders interessant sind die angebotenen online Schulungen zu Office und anderen Produkten.
    Aktuelle Office Schulungen:
      Microsoft® Office Outlook® 2007, Windows Vista


    02.06.2006

    Halten Sie Ihren Kasten sauber – mit dem Sicherheits-Check von "Deutschland sicher im Netz"

    Checken Sie gleich jetzt, wie Sie Ihre Sicherheit im Web optimieren können! Unsere Online-Checklisten demonstrieren Ihnen in einfachen Schritten, was Sie dabei beachten müssen. Wählen Sie hierzu bitte eine oder mehrere Listen nach inhaltlichen Schwerpunkten aus - oder nutzen Sie gleich die für Ihre Nutzergruppe passende Liste.


    02.04.2006

    Phishing-Schutz und Junk-E-Mail-Filter mit SP2 für Microsoft Office Outlook® 2003

    SP2 enthält ein neues Feature für den Phishing-Schutz, das mit dem Junk-E-Mail-Filter von Outlook verwendet werden kann. "Phishing" bezeichnet das Erschleichen vertraulicher Informationen (z. B. Kennwörter) über E-Mails, indem Angreifer sich als vertrauenswürdige Person oder Institution ausgeben. Phishing-Angriffe können zur Folge haben, dass ein Benutzer vertrauliche Informationen oder bankbezogene Daten preisgibt, mit denen der Angreifer einen finanziellen Schaden verursachen oder anderweitig die Privatsphäre verletzen kann. Phishing-E-Mails sind schwer zu erkennen, da die Angreifer ihren E-Mails ein authentisches Aussehen verleihen und E-Mails imitieren, die routinemäßig von Organisationen wie Banken oder Kreditkartenunternehmen gesendet werden.

    Zum Aktivieren des Phishing-Schutzes müssen Sie sowohl Office 2003 SP2 als auch das neueste Update für den Junk-E-Mail-Filter von Outlook 2003 installiert haben. Wenn beide Komponenten installiert sind, ist der Phishing-Schutz in Office 2003 SP2 standardmäßig aktiviert.

    Sie sollten die neuesten Updates für den Junk-E-Mail-Filter von Outlook 2003 regelmäßig herunterladen, um den besten Schutz zu gewährleisten. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel (872976): Beziehen der neuesten Updates für den Junk-E-Mail-Filter in Microsoft Office Outlook 2003 finden Sie Informationen darüber, ob dieses Update für Sie sinnvoll ist.

    Signal ROT
    24.11.2005

    Neuer Angriff auf Ihre Daten

    Achtung öffnen Sie nur E-Mail Anhänge bei denen Sie sich sicher sind, dass Sie diese auch angefordert haben. Achten Sie darauf, dass Ihr Virenscanner auf dem neuesten Stand gebracht ist! 24 Stunden alte Signaturen zur Erkennung der Viren können für die aktuell im umlauf befindlichen Viren und Würmer schon zu alt für einen effektiven Schutz sein! Achten Sie auch darauf, dass ein evtl. vorhandenes Abonnement nicht abgelaufen ist oder der Virenschutz aus einem anderen Grund nicht funktioniert. Schenken Sie Fehlermeldungen Beachtung! Im Zweifelsfall rufen Sie uns an.
    Bitte notieren Sie sich den Text der Fehlermeldung wortwörtlich, oder noch besser speichern Sie die Fehlermeldung ab:
    Drücken Sie die Umschalt oder Großschreibtaste (oft auch breiter Pfeil nach oben) und dann zusätzlich noch die Taste DRUCK oder DRUCKEN oder PRN-SCRN. Danach gehen Sie bitte auf START - AUSFÜHREN und geben dort MSPAINT ein, dort wählen Sie im Menü BEARBEITEN - EINFÜGEN bestätigen Sie eine eventuelle Meldung nach Vergrößerung des Bildes mit JA und speichern das Bild mit DATEI - SPEICHERN ab oder drucken es aus.
     

    Signal ROT
    01.08.2005

    Pishing oder auf Deutsch "Passwort-Fischer"

    Das Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):

    "Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis.

    Als seriöse Bank oder andere Firma getarnt fordern die Betrüger den Empfänger in der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z. B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten aktualisiert werden müssen. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt dabei täuschend echt. Diese E-Mails im HTML-Format zeigen dann einen "offiziellen" Link an, hinter dem sich jedoch tatsächlich ein ganz anderer Link verbirgt. Um diesen Link zu entdecken, muss man den Quelltext der HTML-Mail lesen. Das funktioniert über einen Klick mit der rechten Maus-Taste im Nachrichtenfeld und der Auswahl des Menüpunktes "Quelltext anzeigen".

    Der Empfänger wird für die Dateneingabe über einen Link auf eine Internetseite geführt, die z. B. der Banken-Homepage ähnlich sieht. Auf den ersten Blick scheint alles ganz normal, selbst die Eingabeformulare sehen gleich aus. Die Phishing-Betrüger nutzen dabei entweder Internetadressen, die sich nur geringfügig von denen der renommierten Firmen unterscheiden. Oder aber sie fälschen die Adressleiste des Browsers mit einem Java-Script . Man glaubt also, man sei auf einer seriösen Seite, ist es aber nicht. Wer einer solchen Seite seine EC-Geheimnummer, Passwörter oder andere Daten anvertraut, der beschert dem Angler fette Beute und kann sich selbst jede Menge Ärger einhandeln."
    Quelle: BSI http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/05_08.htm

    Immer wieder wird berichtet, dass damit Bankkonten um beachtliche Summen geleert wurden. Ein zurückholen des Geldes ist meist nicht mehr möglich.

    Unser Tipp: Wenn Sie nicht absolut sicher sind, dass die empfangene E-Mail von Ihrer Bank kommt (ohne gültige Signatur, kann man NIE sicher sein), sollten Sie die Links/Verknüpfungen in der E-Mail NICHT verwenden, sondern die Ihnen bereits bekannte Adresse von Hand eingeben, oder die in den Favoriten gespeicherte Verknüpfung verwenden.

    Beachten Sie auch weitere ausführliche Informationen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

    externer Link auf die Seite www.bsi-fuer-buerger.de

    Signal GELB
    01.02.2005

    !?! Überall Sicherheitswarnungen !?!

    Sicherheitswarnungen der Hersteller sind wichtig. Warnungen von Zeitschriften sind auch wichtig, aber leider sind nicht alle Warnungen wirklich relevant und schüren eine unnötige Angst bei den Anwendern. Diese Unterscheidung zu treffen ist leider auch für Spezialisten nicht immer auf den ersten Blick möglich.

    Jede Sicherheitswarnung (besonders die der Herstellerfirmen) sollte ernst genommen und entsprechend geprüft werden. Dazu bieten die Hersteller meist umfangreiche technische Hintergrundinformationen an. Unsere Aufgabe dabei ist, diese Informationen im Kontext der jeweiligen Kundenumgebung zu Bewerten um notwendige Maßnahmen ergreifen zu können. 

    Signal GELB
    01.10.2004

    Windows XP Service Pack 2 ist verfügbar.

    Trotz aller Beteuerungen durch Microsoft ist die Installation meist nicht ganz Problemlos. Einige Anwendungen funktionieren danach gar nicht mehr, oder nur eingeschränkt.

    Siehe deutsche Artikelliste von Microsoft. Die englische Artikelliste ist mit über 150 Artikeln sogar noch wesentlich länger!

    Es kommt immer wieder vor, daß nach der Installation nur noch eingeschränkter oder sogar gar kein Internetzugang mehr möglich war. Dieser konnte dann erst nach einigen Änderungen in den Einstellungen wieder hergestellt werden.

    Trotz allem sollte das SP2 installiert werden, da viele Probleme damit behoben werden und wichtige neue Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Windows integriert wurden.

    Damit dabei Ihre Arbeit möglichst wenig beeinträchtigt wird, installieren wir Ihnen das Windows XP Service Pack 2 und prüfen ob danach auch alles funktioniert. Gegebenenfalls sorgen wir auch für notwendige Updates und/oder Änderungen der Einstellungen, damit sie wieder wie gewohnt weiterarbeiten können.

     

    Bei Fragen oder Kommentaren zu dieser Website senden Sie eine E-Mail an den Webmaster:
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